k-Anonymität
Reicht es, Namen zu löschen, um Daten zu anonymisieren? Du kannst eine Tabelle vergröbern, bis niemand mehr allein dasteht, und danach selbst versuchen, Personen wiederzufinden.
Die Uniklinik will Behandlungsdaten für eine Studie teilen. Namen und Adressen sind schon gelöscht. Übrig sind Alter, Postleitzahl, Geschlecht und die Diagnose.
Alle 41 Menschen sind erfunden. Aber mit ein bisschen Zusatzwissen (Nachbarin, Kollege, Zeitungsartikel) findet man trotzdem Leute wieder. Vergröber die Spalten, bis jede Zeile mindestens k − 1 Doppelgänger hat.
Neu hier? Die Figuren zeigen dir, wie's geht.
- Depression
- Kreuzbandriss
- Asthma
- Migräne
- Bluthochdruck
- Diabetes Typ 2
- Bandscheibenvorfall
- Borreliose
- Gruppe groß genug
- zu klein
- gelöscht
- alle dieselbe Diagnose
Missionen
- Risiko Wiedererkennen (1/k)
- beste Vermutung einer Diagnose
- eindeutig
- l: Diagnosen pro Gruppe, mindestens
- Genauigkeit übrig
- Zeilen gelöscht
Spiel Angreifer:in
Über wen weißt du was?
- Gruppe mit mindestens k
- Gruppe zu klein
- alle mit derselben Diagnose
- passt zum Wissen der Angreifer:in