Ich studiere Kognitionswissenschaft in Tübingen und entwickle momentan Webanwendungen für die medizinische Lehre am Uniklinikum. Mein Ziel: Technologie zu schaffen, die sich nach Menschen richtet und nicht umgekehrt. Fahr über die Module.
Hey, freut mich, dass du vorbeischaust! Ich heiße Kane und studiere im Bachelor Kognitionswissenschaft an der Universität Tübingen.
Seit Juni 2026 arbeite ich außerdem am TIME an der Medizinischen Fakultät, wo wir moderne Lehrtools entwickeln, bspw. unter Einbindung von KI oder Robotik. Ich helfe dort gerade vor allem dabei, Web-Apps mithilfe von Django und Tailwind zu entwickeln, und baue unterschiedliche LLM-Anbieter in unsere Dienste ein.
Davor war ich am Leibniz-Institut für Wissensmedien in der pädagogischen Psychologie und hab untersucht, wie LLMs Studierenden helfen können, im Unterricht fokussiert zu bleiben.
Persönlich sehe ich große Chancen in KI, bin aber auch der Meinung, dass man sie mit Bedacht, verantwortungsvoll und unter Abwägung der tatsächlichen Kosten und Nutzen einsetzen sollte.
Langfristig sehe ich mich irgendwo zwischen Medizininformatik, HCI, Neurowissenschaft oder Computational Science. Hauptsache, meine Arbeit hat einen sozialen Mehrwert.
Wenn ich nicht am Schreibtisch sitze, bin ich wahrscheinlich im Gym, mache Calisthenics, trainiere für Triathlon (sehr amateurhaft) oder gehe bouldern.
Ich lese viel (vor allem Sci-Fi und Fantasy, aber durchaus auch Romane und Non-Fiction), zeichne, fotografiere Vögel und hab vor Kurzem auch mal das Nähen ausprobiert, läuft... okay.
Nebenbei versuche ich mich an Französisch, Italienisch, Japanisch und Chinesisch, insbesondere die letzten beiden eher schlecht als recht. Ich fang generell gern mehr an, als ich eigentlich Zeit hab.
Spike-Raster
Ich finde die Komplexität des Lebens im Allgemeinen und insbesondere des menschlichen Körpers und Gehirns sehr faszinierend. Wie entstehen zum Beispiel aus ein paar Milliarden Nervenzellen unsere subjektiven Erfahrungen und der Eindruck eines kohärenten „Ichs“? Was kann man tun, wenn in unserem Körper etwas aus dem Gleichgewicht gerät? Und inwiefern könnte technologischer Fortschritt dort neue Anstöße und Lösungen bieten (z. B. Herzschrittmacher)?
Lorenz-Attraktor · σ=10 ρ=28
Mathe ist für mich nicht nur ein Werkzeug, sondern eine alternative Art, auf die Welt im Allgemeinen zu schauen. Vom ganz Kleinen bis zum ganz Großen kann fast alles durch eine Formel beschrieben werden. Am meisten interessiere ich mich dabei für dynamische Systeme, und mit denen will ich mich gern noch mehr beschäftigen.
Herzfrequenz
Gym, Calisthenics, Triathlon, Klettern: Training ist mein liebstes Selbstexperiment zur Verbindung von Körper und Kopf. Nach einem langen Tag hilft mir wenig so sehr, wie eine Runde durch den Wald zu laufen oder ein paar schwere Gewichte zu heben. Dabei achte ich natürlich auch auf die damit verknüpften Daten: Wie verändert eine harte Einheit meinen Fokus am nächsten Tag? Was hilft wirklich bei der Regeneration?
de · en · fr · it · ja · zh
Ich lerne Sprachen nicht, weil ich Grammatik so liebe, sondern weil man mit jeder neuen Sprache ein bisschen anders denkt und plötzlich mit ganz anderen Leuten reden kann. Jede Sprache öffnet eine Tür in eine ganz andere Welt, mit neuen Büchern, Kulturen und schönen Städten. Dazu zähle ich zum Beispiel Paris, Tokyo, Singapur (kurzzeitig meine zweite Heimat), Shenzhen und Budapest.
Web-Apps mit Django und Tailwind für das TIME, das Lehrinstitut der Medizinischen Fakultät Tübingen. Dazu Mitarbeit an einer Chat-App für Medizinstudierende, in die verschiedene LLM-Anbieter (also KI-Sprachmodelle verschiedener Firmen) eingebunden sind.
Web-App in Python (Flask), die aus eingetragenen Workouts die Trainingsbelastung berechnet. Daneben wird festgehalten, wie sich jedes Training angefühlt hat, also Energie, Muskelkater und Motivation.

Solo-UX-Projekt im Auslandssemester an der NUS Singapur. App-Konzept, das jungen Erwachsenen zeigt, wie ihre Bildschirmzeit mit ihrer Stimmung zusammenhängt.

UX-Projekt im Vierer-Team im Auslandssemester an der NUS Singapur. App-Konzept, mit dem Freundesgruppen Treffen planen, abstimmen, wer wann Zeit hat, und danach Erinnerungen sammeln.

Gruppenprojekt an der Uni Tübingen zu ARC-AGI, einem KI-Test aus Bildrätseln, die für Menschen leicht und für KI schwer sind. Mein Teil waren 7 Rätsel-Generatoren und ein Tool, das bestehende Rätsel zu schwereren Varianten vervielfacht.
Neue Projekte kommen hierher, sobald es etwas zu zeigen gibt.
Seit Mitte Juni 2026 arbeite ich am TIME, dem Lehrinstitut der Medizinischen Fakultät in Tübingen. Dort baue und betreue ich Web-Apps mit Django und Tailwind. Außerdem helfe ich im Team bei einer Chat-App für Medizinstudis mit, in der verschiedene LLM-Anbieter eingebunden sind. Viel zeigen kann ich noch nicht, aber es macht echt Spaß, an was mitzuarbeiten, das für die echte Medizinlehre gedacht ist.
Jede Trainings-App, die ich ausprobiert hab, trackt Zahlen, ignoriert aber komplett, wie sich ein Workout eigentlich angefühlt hat. Also hab ich mir meine eigene gebaut. Die App berechnet aus den Workouts die Trainingsbelastung, einmal langfristig über mehrere Wochen (CTL), einmal kurzfristig über die letzten Tage (ATL) und die Differenz der beiden (TSB), die grob zeigt, wie erholt man gerade ist. Diese Werte stehen direkt neben dem, wie ich mich gefühlt hab, also Energie, Muskelkater und Motivation. So bekomme ich ein vollständigeres Bild davon, was verschiedene Trainingsarten mit mir machen, und kann nebenbei ausprobieren, welche Visualisierungen wirklich was bringen. Bisher kann die App Folgendes:
Demnächst:
Ein Solo-UX-Projekt aus meinem Auslandssemester an der NUS Singapur. Ember ist ein App-Konzept, das jungen Erwachsenen hilft zu checken, wie sich ihre Bildschirmzeit eigentlich auf ihre Stimmung auswirkt. Die App sperrt dabei nichts und macht einem auch kein schlechtes Gewissen. Sie zeigt nur ehrlich und freundlich, welche Muster man hat.
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Abgeschlossen · 2025Ein UX-Projekt im Vierer-Team aus meinem Auslandssemester an der NUS Singapur. Die Idee dahinter ist, dass in vielen Gruppenchats „wir sollten mal was machen“ fällt, aber selten was draus wird. In Frendzy kann man deshalb Pläne vorschlagen, abfragen, wer Zeit hat, sehen, wer kommt, und danach die Erinnerungen an einem Ort sammeln.
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Abgeschlossen · 2025Ein Gruppen-Coding-Projekt an der Uni Tübingen, das das Abstraction and Reasoning Corpus (ARC-AGI) erweitert. Das ist ein Benchmark für allgemeine Intelligenz aus visuellen Rätseln, die für Menschen total offensichtlich sind, für KI aber überraschend schwer. Unser Team hat neue Puzzle-Generatoren beigetragen, also Programme, die automatisch neue Rätsel nach einer Regel erzeugen. Ich hab davon 7 von Grund auf geschrieben und dazu ein Tool gebaut, das bestehende Rätsel kachelt und so schwerer macht.

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Das Lab: Hier gestalte ich kleine, interaktive Experimente zu Dingen, die mich interessieren.
Hier probiere ich mich ein bisschen an den unterschiedlichsten Themen aus, von Kognitionswissenschaft bis hin zu Geschichte. Da ich nicht alle Informationen immer auf dem neuesten Stand halten kann, bitte nur zur Unterhaltung verwenden! Ansonsten wünsche ich viel Spaß mit den interaktiven Experimenten.
Drück NEXT am Projektor fürs nächste Dia, klick aufs Bild an der Wand zum Öffnen.
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Weiter geht's mit dem Lebenslauf.
Auslandssemester an der NUS Singapur (Interaction Design). Schwerpunkte: Neuromodulation & Neuroplastizität, ML/Informationstheorie und HCI.
Leistungskurse Mathe, Englisch (Abiturpreis) und Physik. DEAR EU #ClimateOfChange Debatte 2021.
Entwicklung und Betreuung von Web-Apps mit Django und Tailwind CSS. Mitarbeit an einer Chat-App für Medizinstudierende mit mehreren eingebundenen LLM-Anbietern.
Forschung in der pädagogischen Psychologie zu KI in der Bildung: Studiendesign, Datenanalyse in R, Literaturrecherche und LLM-Pipelines zur Frage, wie KI Studierenden helfen kann, dranzubleiben.
Betreuung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in einer Tagesgruppe: Alltag, Lernbegleitung und Konfliktlösung. Dazu eigene Projekte geleitet.
Spektralanalyse von Plastikproben zur Verbesserung automatischer Recyclingsysteme.
Balken grob nach GER: A1 bis C2, Japanisch und Chinesisch nach JLPT und HSK.
Hast du eine Idee, ein Projekt, eine Buchempfehlung oder einfach Lust zu quatschen? Schreib mir gern, für gute Gespräche bin ich immer zu haben. Ich beiße nicht :)